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Unwetter im Kreis Ahrweiler: Einrichtungen der Stiftung Bethesda-St. Martin stark betroffen

BAD NEUENAHR-AHRWEILER/BOPPARD Die Einrichtungen der Stiftung Bethesda-St. Martin sind vom Unwetter stark betroffen und geschädigt. Die Gebäude und Räumlichkeiten des Gmeindepsychiatrischen Zentrums sowie des Arbeits- und Beschäftigungsbereiches ahrCompact sind von den Wassermassen zerstört worden und können für ihre Zwecke nicht mehr genutzt werden. Das Wasser hatte das erste Stockwerk erreicht, Hauswände wurden weggerissen.

Bewohner und Mitarbeiter der Wohneinrichtung Haus Alexander sind unversehrt geblieben. Das Haus ist bewohnbar, aber ohne Strom und Telekommunikation. Bewohnerschaft und Mitarbeitende werden von der Zentralküche der Rheinwerkstatt Boppard umfassend versorgt. "Wir sind sehr froh, dass unsere Bewohner und unsere Mitarbeitenden nicht zu Schaden gekommen sind", so Werner Bleidt, Vorstand der Stiftung Bethesda-St. Martin. "Nach diesem Schock wird es in der nächsten Zeit darum gehen, wie die Arbeit mit unseren Klienten organisiert werden kann, um für sie auch ohne zunächst feste Räumlichkeiten eine Tagesstruktur zu gewährleisten"


 

Bei der Naturkatastrophe am Mittwoch und in der Nacht zu Donnerstag waren mehr als 25 Menschen zu Tode gekommen, rund 1300 Menschen, so die Rhein-Zeitung vom 16. Juli werden vermisst. Dauerhafter Starkregen ließ am Mittwoch und in der Nacht zum Donnerstag die Ahr übermäßig anschwellen und über die Ufer treten. Dabei wurden mehrere Ortschaften verwüstet.

16.07.2021

 

 



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