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" Pflege ist auch eine Wissenschaft"

 

„Vor etwa 10 Jahren habe ich meinen alten Beruf aufgegeben, weil ich eine neue Herausforderung suchte. Ich wollte einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen, die mir gleichzeitig auch Spaß machen sollte. Die Nähe und Arbeit mit Menschen bereitet mir sehr viel Freude. Außerdem kam für mich nur ein Beruf mit guten Zukunftsaussichten infrage. Ich arbeitete viele Jahre als Pflegeassistentin und habe schon ganz früh gemerkt, dass dies für mich die richtige Entscheidung war.

Jedes Jahr starten bei uns viele junge Leute in ihre berufliche Zukunft. Soziale Berufe verlangen ein hohes Maß an sozialer Kompetenz, fachlichem Wissen und an Professionalität. Hierbei unterstützt das Altenzentrum Haus Elisabeth im Rahmen der Ausbildung und durch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Als meine Kinder vor drei Jahren aus dem Haus gingen, fasste ich den Mut, noch einmal eine Berufsausbildung zu starten. Ich stehe jetzt kurz vor meinem Examen zur examinierten Altenpflegerin und habe bereits weitere Zukunftspläne. Durch den steigenden Bedarf an Pflegekräften nehmen auch die Tätigkeitsfelder in der Pflege zu und es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Eine Fortbildung im Wundmanagement oder in der Palliativpflege kann ich mir gut vorstellen“.

 

Hella Engelmann

Auszubildende 3. Jahr, Altenpflege

 

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"Das ist ein spannender Job,

der mir sehr viel Spaß macht"

 

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„Seit August 2015 absolviere ich die Ausbildung in der Altenpflege im Altenzentrum Haus Elisabeth. Man sagt ja aller Anfang ist schwer, aber ich fühle mich hier im Haus sehr gut aufgehoben und bekomme genügend Unterstützung. Meine Kollegen und Vorgesetzten sind direkte Ansprechpartner und haben immer ein offenes Ohr für mich. Das schätze ich sehr und bin froh, hier im Haus die Ausbildung absolvieren zu dürfen. Die Schule macht mir auch Spaß, es ist ein guter Ausgleich zur Arbeit. Man lernt vieles in der Schule, was man auf der Arbeit direkt umsetzen kann.

 

Und so schnell die Zeit auch verging, bin ich auch schon am Ende meines 1. Ausbildungsjahres angekommen. In dieser Zeitspanne habe ich mehr mitgenommen, als ich es je gedacht hätte. Mir wurden Menschen anvertraut, die mehr oder weniger prägende Ereignisse erlebt haben. Sie sind Menschen, die eine eigene Persönlichkeit haben – wie Du und ich. Wertschätzung und Respekt den Menschen gegenüber muss man bewahren, denn sie geben uns viel mehr mit. Neben der Empathie braucht man Geduld – und vor allem Liebe zu diesem Beruf.

 

Rosemarie Butterweck

Auszubildende 1. Jahr, Altenpflege

 

 

Praktikanten-Stimmen.

 

"Es ist einfach ein befriedigendes Gefühl Menschen zu helfen und Dankbarkeit zu erfahren"

 

„Zurzeit absolviere ich im Altenzentrum Haus Elisabeth ein einjähriges Praktikum in der Altenpflege. Ich werde in verschieden Bereichen eingesetzt, wie z. B. in der Tagespflege oder anderen Wohnbereichen.

 

Die Arbeit mit Menschen macht mir viel Spaß. Das Lächeln und die Dankbarkeit von den Bewohnern zeigen mir immer wieder, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Es ist schade, dass viele Jugendliche diesen Beruf heutzutage nicht mehr lernen wollen. Viele, denke ich, sind einfach abgeschreckt, weil leider oft das Leben und Arbeit in den Senioreneinrichtungen falsch dargestellt wird. Ich kann nur jedem Ausbildungssuchenden raten, sich durch ein Praktikum sich erst eine Meinung von dem Beruf zu bilden.

 

Während meines Praktikums im Altenzentrum Haus Elisabeth habe ich meinen Traumberuf gefunden. Es ist ein befriedigendes Gefühl, Menschen zu helfen und Dankbarkeit zu erfahren.“

 

Dilara Okyay

 

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