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Kapelle St. Martin wird renoviert

BOPPARD Die Kapelle St. Martin der Stiftung Bethesda-St. Martin, am Ortsausgang von Boppard in Richtung Bingen gelegen, bekommt im Innenbereich einen neuen Anstrich. Der Zahn der Zeit hat an dem im 18. Jahrhundert erneuerten Bau seine Spuren hinterlassen. Ausführende Firma ist der Malerbetrieb BEST.

Einen neuen Außenanstrich bekam sie im Zuge der Renovierungs -und Instandhaltungsarbeiten am Klostergebäude schon vor ein paar Jahren. Da während der Coronapandemie keine Gottesdienste stattfinden und auch die Proben des Bethesda-Chores ausfallen müssen, nutzte man die Gelegenheit für einen neuen Innenanstrich. Eine anspruchsvolle Baustelle für den Malerbetrieb BEST. Um an das 10 Meter hohe Deckengewölbe zu gelangen, kam ein spezieller Hubwagen zum Einsatz, auf dem Schwindelfreiheit Voraussetzung ist.

„Wir freuen uns darauf, wieder Gottesdienste und Chorproben in dieser schön renovierten Kapelle abhalten zu können“, so Stefan Feld, Geschäftsführer der Bethesda St. Martin gGmbH und Mitglied des Bethesda Chores.

Die ursprüngliche Kapelle aus dem 7. Jahrhundert wird erstmals 911 urkundlich erwähnt und im Jahr 1280 renoviert. 1766 ließ dann der Landgraf Konstantin das alte Gebäude, mit Erlaubnis des Trierer Kurfürsten Bischof Clemens Wenzeslaus, einebnen und die Kapelle in ihrer jetzigen Form errichten.

 

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Foto: BEST gGmbH

Schwindelfreiheit ist Voraussetzung bei den Arbeiten zum Innenanstrich in der Kapelle St. Martin.

10.06.2021

 

 



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