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    Dank an alle Helferinnen und Helfer in der Corona-Krise

    Das Altenzentrum Haus Elisabeth war von Ende März bis Ende April in besonderem Maße von der Corona-Krise betroffen:
    Es erkrankten insgesamt fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie sieben Bewohnerinnen und Bewohner, von denen zwei leider verstarben. Die Einrichtung wurde unter Quarantäne gestellt. Schutzmaterial war kaum in ausreichendem Maße zu erhalten; die knappen Vorräte reichten zumeist nur für wenige Tage. Auch Corona-Tests waren in den ersten Tagen schwer zu organisieren.
    In dieser schwierigen Zeit erhielten wir aber viel Hilfe. Und das war die positive Seite der Krise: Solidarität und Unterstützung von vielen Menschen und Unternehmen aus der Region. An dieser Stelle sagen wir allen DANKE, die uns mit Material, Rat und Tat unterstützt haben:

    Masken wurden genäht von:
    Frau Waltraud Henrich (Angehörige)
    Frau Birgit Schmitz
    Frau Maria Souza-Born (Leitung Tagespflege)
    Frau Olga Paul (Mitarbeiterin WB Rhein)
    Frau Krystina Lambusch (Mitarbeiterin WB Mosel)

    Kolleginnen aus anderen Einrichtungen unseres Unternehmens unterstützten uns durch ihre aktive Mitarbeit:
    Frau Melanie Kaspers, Mitarbeiterin aus dem Gemeindepsychiatrischen Zentrum in Cochem, Frau Sandra Doppler, ebenfalls GPZ Cochem, Frau Gertrud Vogt, Haus Bethesda, Boppard, arbeiteten über längere Zeiträume aktiv in Pflege und Betreuung mit, da unser eigenes Personal durch Erkrankungen und Quarantäne-Maßnahmen zeitweise stark reduziert war.

    Frau Cornelia Hein-Klein, Leitung Haus an der Christuskirche und
    Außenstelle Mendelssohnhaus, lieferte Mundschutz und Einmalhandschuhe.

    Herr Ralf Schulze, Leitung Anna-Schulze-Haus und Haus an der Christuskirche, stellte Unterlagen und Beschilderungen zur Verfügung.

    Frau Jessica Krambrich (Mitarbeiterin unserer Hauswirtschaft), die mit ihrem Mann Andreas den Catering-Service „Wutzebrutzler“ betreibt, spendete Gesichtsvisiere.

    Herr Florian Kneipp fuhr mehrfach Corona-Tests zum Gesundheitsamt nach Simmern.

    Unser Geschäftsführer, Herr Werner Bleidt, stand uns mit Rat und Tat zur Seite, organisierte Schutzmaterial und brachte es auch oft genug selbst zu uns. In steter Sorge war er jederzeit für uns erreichbar und half, wo er konnte.

    Die Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück organisierte freiwillige Helfer, die tatkräftig mehrere Tage bei der Pflege und Betreuung unserer Bewohner/innen halfen:
    Wir danken insbesondere Frau Julia Steinberg und Herrn Armin Neutzner.

    Das Königliche Brauhaus Richard von Cornwall lieferte ein Gratis-Essen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Dank für die schwere Arbeit.

    Das Krankenhaus Heilig Geist – Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein – stellte unbürokratisch 26 Corona-Tests zur Verfügung, die am 30. März dringend benötigt wurden, aber nicht beschafft werden konnten. Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem ärztlichen Direktor, Herrn Dr. Markus Schneider.

    Die Firma Sebapharma GmbH & Co. KG spendete große Mengen an Pflegeartikeln.

    Die Firma BOMAG GmbH stellte Schutzmasken zur Verfügung.

    Die Stadt Boppard spendete Schutzausrüstung und half mehrfach bei der Beschaffung. Daher ein herzlicher Dank an Bürgermeister Dr. Bersch, der sich hier selbst sehr engagierte.

    Die Stiftung der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück spendete allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft einen Gastronomie-Gutschein und drückte damit ihre besondere Wertschätzung gegenüber denen aus, die in der Krise ihren Dienst an den pflegebedürftigen Menschen erbrachten. Dafür danken wiederum wir.

    Ein besonderer Dank geht an das Team des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück. Frau Dr. Bender, Herr Dr. Prämassing, Frau Schiel und viele weitere Mitarbeiter/innen haben uns seit dem 26. März eng begleitet, beraten, unterstützt, Corona-Tests durchgeführt, zur Verfügung gestellt und engen Kontakt gehalten. Sie waren auch an den Wochenenden und Feiertagen oft für uns im Einsatz und immer erreichbar. Nur mit ihrer Unterstützung ist es uns gelungen, den Ausbruch des Virus in unserer Einrichtung einzudämmen und die Krise zu überstehen.

    Zum Schluss auch nochmals ein Dank an alle Mitarbeiter/innen des Hauses Elisabeth, die seit Mitte März außergewöhnliche Leistungen für unsere Bewohner/innen in Verbindung mit hohen Risiken für sich selbst erbracht haben und noch erbringen. Neben der Einhaltung von zusätzlichen Anforderungen an Hygiene und Schutzmaßnahmen sind sie auch verstärkt mit den Sorgen und Nöten unserer Bewohner/innen und deren Angehörigen konfrontiert, spenden Trost und leisten Seelsorge. Danke für Ihre Leistung, Ihr Engagement, Ihren Mut und Ihr Durchhalten. Gemeinsam schaffen wir das!

    Armin Stelzig, Einrichtungsleiter

    22.06.2020

     

     



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